Liebe Mitmenschen,

wir leben in wahrhaft bewegten Zeiten. Die Pandemie ist längst noch nicht überwunden, die Klimakrise ist in vollem Gange und die Demokratie wird weltweit von Demokratiefeinden und neuen Faschisten angegriffen, die nur darauf warten, dass sich Unzufriedene ihren zerstörerischen Bewegungen anschließen.

Wir Linken kämpfen für eine andere Zukunft. In dieser Zukunft gibt es gute Bildung für alle, die frei von Leistungsdruck ist und nicht nur dazu dient, Kinder fit für den Arbeitsmarkt zu machen. Diese Zukunft ist sozial gerecht, weil sie den immensen Reichtum in dieser Gesellschaft endlich fair umverteilt. Es ist eine ökologische, klimagerechte Zukunft, bei der alle gewinnen – an Lebensqualität. In dieser Zukunft gibt es keine Nazis mehr, keinen Rassismus, keinen Sexismus, keinen Antisemitismus, keinen Hass mehr auf Minderheiten.

Das klingt utopisch? Ja, die Utopie einer besseren, friedlicheren, solidarischeren und gerechteren Welt ist der Antrieb, im Hier und Jetzt das Richtige zu tun. Machen Sie mit, melden Sie sich gern persönlich, um miteinander ins Gespräch zu kommen und lassen Sie uns gemeinsam für eine bessere Zukunft kämpfen. Holen wir uns die Zukunft zurück!

Ihr
Robert Fietzke

Direktkandidat zur Landtagswahl am 6. Juni 2021 für den Wahlkreis 12 / Magdeburg III (Alt- und Neu-Olvenstedt, Großer Silberberg, Diesdorf, Stadtfeld-West und Sudenburg)

M J WALKER
Veränderung beginnt mit Widerspruch

Gegen den Hass – Für die solidarische Gesellschaft

Liebe Magdeburgerinnen und Magdeburger,

mein Name ist Robert Fietzke, ich bin 35 Jahre alt, in Magdeburg geboren, in Halberstadt aufgewachsen und seit über 15 Jahren wieder in unserer schönen Stadt wohnhaft und aktiv. Ich bin in Ihrem Wahlkreis 12 der Direktkandidat der Partei DIE LINKE und möchte mit ihrer Unterstützung Mitglied des nächsten Landtags von Sachsen-Anhalt werden.
Auch dieses Jahr steht ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Viele andere Themen, die uns belasten, werden durch die herrschende Politik verdrängt oder mindestens vernachlässigt. Es läuft eine Menge schief in diesem Land. Die Probleme werden eher größer als kleiner. Die Schere zwischen Armut und Reichtum wird stetig größer. Kriege und Hunger in aller Welt zwingen immer mehr Menschen zur Flucht. rechtsextreme Bewegungen und Parteien erobern die Straßen und Parlamente. Hass und Drohgebärden vergiften das gesellschaftliche Klima und gefährden die Demokratie, so unvollkommen sie auch sein mag. Selbst Mord und Gewalt gegenüber Andersdenkenden sind zur traurigen Realität geworden. Und nun noch diese Pandemie.
Das Coronavirus macht Missstände sichtbar, auf die die LINKE seit vielen Jahren hinweist. Veränderungen scheiterten jedoch an der Ignoranz der Regierungsparteien. Seit Jahren gibt es zu wenig Pflegekräfte in den Krankenhäusern und Altenheimen. Ihre Arbeit ist hart, doch die Bezahlung lässt zu wünschen übrig. Lobende Worte oder Balkon-Applaus allein machen auch nicht ’satt’. Ein Dauer-Problem ist der eklatante Mangel an Lehrerinnen und Lehrern im Land sowie der jetzt im Lockdown ganz offensichtlich gewordene Rückstand bei der Digitalisierung in den Schulen. Fazit: In Pflege, Gesundheitswesen und Bildung muss künftig massiv investiert werden. Dafür will ich mich im Landesparlament einsetzen, aber auch dafür, dass mehr finanzielle Mittel in die Kommunen fließen, um viele wichtige Aufgaben letztlich auch in unserem Wahlkreis lösen zu können, wie zum Beispiel die Erhöhung der Lebensqualität in Olvenstedt durch den Ausbau der Infrastruktur bei gleichbleibenden Mieten, der Ausbau von Fahrradwegen u.a. in Stadtfeld-West sowie die allgemeine Aufwertung des Wohnumfeldes in Sudenburg, aber nicht im Sinne einer neoliberalen Logik von Investmentruinen, steigenden Mieten und Verdrängung.
Kurzum: Angesichts all dieser Probleme brauchen wir in unserer Stadt und unserem Land Solidarität, Sinn für Gerechtigkeit und gemeinsames Handeln aller demokratischen und friedliebenden Menschen – unabhängig ihres sozialen Status’, ihres Einkommens, Herkunft und Hautfarbe, ihrer sexuellen Identität und Geschlechts. Was wir nicht wollen, ist eine Ellenbogengesellschaft, in der sich jeder selbst der Nächste ist. Lassen Sie uns gerne ins Gespräch kommen.

Über mich

  • geboren 1986 in Magdeburg
  • aufgewachsen in Halberstadt
  • seit 15 Jahren wieder in Magdeburg

Ausbildung

  • Rettungshelfer
  • studierter Sozialarbeiter (B.A.)

Berufliche Erfahrungen

Rettungsdienst, Einzelhandel, Soziale Arbeit, politische Jugendbildung, Erwachsenenbildung und Hochschullehrer

Engagement

  • Jugendkoordinator und Regionalmitarbeiter bei DIE LINKE. Sachsen-Anhalt
  • Lehrbeauftragter Hochschule Magdeburg
  • Vorsitzender Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V.
  • Mitglied im Sprecher*innenkreis des Bündnis ‘Solidarisches Magdeburg’
  • Kolumnist bei MISSION LIFELINE
Vorschaubild des YouTube-Videos https://www.youtube.com/watch?v=6n01mxONjWQ

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